Category:The Fate of Largarth

From EnWe-Wiki
Jump to: navigation, search

The Fate of Largarth ist die Fortsetzung der Kampagne "Und sie brachten die Entscheidung". In ihr sind die ehemaligen Spielercharaktere der Kampagne zu jungen Göttern aufgestiegen. Diese haben aber noch keine umfassende Macht und müssen selbst Helden erwählen, um ihre Ziele zu erreichen, Macht zu sammeln und sich letztlich Pelor, dem Sonnengott, zu stellen, der die Welt in ein Purgatorium verwandeln will.

Synopse

Volteirion, der rote Schöpferdrache, ist gefallen. Die Welt darf einen neuen Morgen erleben. Für einen Moment sind die Kräfte der Welt vereint gewesen, doch der Preis für diesen Sieg ist hoch. Während die Überlebenden und die Völker ihr Überleben feiern und die unsterblichen Helden dieses epischen Kampfes als Götter zu verehren beginnen, mussten die Helden selbst eins mit der Essenz der Welt werden, um zu überleben. Doch der Kampf ist noch nicht vorüber.

Kerendar Kontirion, ein legendärer und gefallener Elf, Retter des Giordan, fand das Buch von Rass und entdeckte, dass die Giordaner die letzten Bewahrer einer schrecklichen Prophezeiung sind. Pelor, der Sonnengott, hat selbst den Tod und seine Verkörperung - Nerull - besiegt und eine Welt erschaffen, auf der er alle Seelen, die selbst der Gott des Lichts nicht ohne Weiteres reinigen konnte, sammelt, um sie in einem riesigen Purgatorium reinzuwaschen oder gänzlich zu vernichten. Zehn sogenannte Schöpferdrachen hat der Sonnengott auf der Welt verteilt, Wesen von unglaublicher Macht, um darüber zu wachen und das Purgatorium vorzubereiten. Doch auch andere Wesenheiten greifen in diesen kosmischen Kampf ein und versehen Largarth mit einem Schutzschild, der jedoch von Zeitalter zu Zeitalter schwächer wird.

Aber das Leben auf Largarth sucht sich seinen Weg und entwickelt sich, bemüht einen Weg zu finden sich zu schützen. Ein Teil der Schöpferdrachen sterben oder andere von ihnen wechseln die Seite und verbannen den roten Schöpferdrachen, den größten Diener Pelors. Nerull derweil wird selbst auf diese Ebene gebannt und als blauer Goblin wiedergeboren. Doch er behält seine Erinnerungen und durch diese treibt er es voran, sich seinen Weg zurück zur Macht zu kämpfen. Auf dem Weg fallen ihm vier machtvolle Gestalten auf, deren Einzigartigkeit und deren eigener Machtwille ihm eine Chance geben, gegen den roten Schöpferdrachen anzutreten und einen Teil seiner Mächte wiederzuerlangen:

Ad-Ônnen - ein elfischer Erzmagier, Wissenschaftler und Abenteurer, der zum kleinwüchsigen Elfenvolk der Inselelfen gehört und der gemeinsam mit seiner Truhe die Geschicke der Welt wie keiner zweiter geprägt hat. Colimor Rubinsicher - ein gnomischer Hexenmeister, der sich als Abenteurer, Exzentriker und Freund aller Völker einen Namen gemacht hat. Galothar - ein elfischer Paladin, dessen Stern in den Annalen der Geschichte aufgeht, als er den goldenen Schöpferdrachen Tryan im Zweikampf erschlug. Ozric Pfeilschlinger - ein orkischer Barbar, der zum Großkönig der Orks wird, Drachen knechtet, zwei große Völkerschaften dem Untergang weiht und das größte Reich erschafft, welches Largarth bis dato gesehen hat.

Der blaue Goblin, der als Der Dekan bekannt ist, unterschätzt die Macht und den Antrieb der Helden, sodass er ihnen nicht die Macht des roten Drachen vorenthalten kann. Allesamt sind sie viel größere Helden als er selbst, von größerer Bedeutung und stärkerem Willen. Und so wird sie mit ihm zu Göttern als der gottgleiche Volteirion fällt. Und sie alle teilten dasselbe Wissen, nämlich dass selbst der Tod seines mächtigsten Diener Pelor nicht davon abhalten wird, weiter das Purgatorium auf Largarth wirken lassen zu wollen.

Jahrzehnte vergehen, während die nun gottgleichen Helden in einer Art machtvollen Stupor gefangen sind, sich an ihre Mächte gewöhnen und langsam zu ihrem göttlichen Bewusstsein kommen. Doch der Menelmacaus - so benannt nach dem Entdecker der Rundheit der Welt - hatte sich weitergedreht (Der Endkampf fand im Jahr 1199 des 3. Zeitalters statt). Reiche gedeihen, Dynastien sterben aus, aber auch im Bewusstsein der Völker sind die Helden längst zu Göttern geworden. Werden sie nach der Endschlacht gegen den Drachen nicht mehr gesehen, ist es doch nur für alle der Beweis, dass sie ihre Apotheose erlebt haben und nun vom Götterhimmel hinabblicktn auf Largarth, um die Bewohner zu schützen. Gleichwohl sind sie noch kleine Götter und die Interpretation ihrer Göttlichkeit liegt in der Zeit ihrer Untätigkeit nicht in ihrer Hand. Und so bilden sich Glaubensarten an sie heraus, die sie vielleicht nicht selbst teilen werden. Doch der Glaube an sie ist wie Heilbalsam. Über Jahre schließen sich ihre mentalen und körperlichen Wunden, die zerstörte Essenz setzt sich wieder zusammen und ihre Gedankenkraft kehrt zu ihnen zurück.

Sie müssen die Welt vor Pelor bewahren. Sie sind jetzt Götter. Sie müssen auch sich selbst retten. Und doch sind sie noch fern von Allmacht. Die Welt hat sich verändert. Erst müssen sie die Gewalt über den Glauben an sie zurückgewinnen, dann ihre wahre Macht entfalten und dann wartete Pelor und das Schicksal von Largarth.

Doch wer kann schon wissen, wie schwer und steinig dieser Weg werden wird? Sie wissen nur den ersten Schritt. Sie müssen Avatare finden, die ihr Wort in die Welt tragen. Helden formen, wie sie einst Helden wurden. Die Schlachtfelder Largarths warten!

Pages in category "The Fate of Largarth"

The following 4 pages are in this category, out of 4 total.