Kreative Challenge

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Ikelos
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Kreative Challenge

Beitragvon Ikelos » Fr 25. Okt 2019, 15:10

Rollenspielchallenge kreatives Gamedesign

Es ist eine der Königsdisziplinen, so sagt man. Etwas zu erstellen, was anderen Spaß machen sollen und sie gleichzeitig fordert. Und gleichzeitig ist es eine der komplexesten Aufgaben überhaupt, wenn man sowohl Charakterdesigner, Questdesigner und Environmental Artist in einer Person ist. Am Ende ist es eine Mammutaufgabe, die sich über ewige Zeiten hinziehen kann, bis am Ende etwas bei herauskommt, was für viele Stunden Spaß sorgen wird. Sei es nun die verworrene und sehr komplexe Gildenrunde, die einiges an Emotion abverlangt hat, sei es die Nentalath, die mittlerweile ebenfalls für viele schöne Stunden mit Aufregung und Beisammensein gesorgt hat, oder gänzlich andere Erlebnisse, die nicht nur Zeit vertreiben, sondern auch verbinden – am Ende sind es die gemeinsam erlebten Geschichten, die ein großer Lohn für sehr viel Aufwand sind, den einzelne Personen in sehr große Projekte gesteckt haben.
Auf einen größeren Rahmen bezogen gilt dies auch für kommerzielle Projekte, die zwar weniger auf gemeinsame Stunden, sondern vielmehr auf Profit abzielen, aber auch solche zeichnen sich natürlich dadurch aus, dass sie mit Herzblut geschaffen wurden.
Apropos Herzblut – vieles davon ist bereits in das schier endlose Projekt der Enwe geflossen. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich gefragt wurde, ob ich daran teilnehmen möchte, und wie geehrt ich mich gefühlt habe. Die Gildenrunde hatte eine Hochphase erlebt, sowohl storytechnisch als auch von der emotionalen Bindung, was mich natürlich gleich gepackt hatte. Und wie viele Stunden sind mittlerweile in die Enwe geflossen? Ich würde sagen, dass es unzählige waren. Wir haben viel Aufwand betrieben. Manche viel, manche noch viel mehr. Es gab Phasen, in denen wie sehr viel Zeit damit verbracht haben, und dann flaute es immer mal wieder ab. Heute sind wir an einem Punkt angelangt, den man vermutlich als den absoluten Nullpunkt bezeichnen könnte. Zumindest von meiner Wahrnehmung aus, und ich denke, dass das wohl auch irgendwo der Wahrheit entspricht.
Aber bedeutet das, dass die Enwe tot ist? Bedeutet das, dass all die Arbeit, die wir bisher in die Enwe gesteckt haben, vergebens waren? Dass all die gemeinsamen Stunden, die wir im Spiel verbracht haben, in Vergessenheit geraten werden? Das möchte ich mit einem entschiedenen NEIN beantworten.
Natürlich haben wir Aufs und Abs, Hochs und Tiefs. Spielrunden mit epischen Momenten. Challenges, in denen wir sehr schöne Ergebnisse produziert haben. Und eine Challenge, die ich nie vollendet hatte, weil mir zu einer Frage nach der Mythologie zur Enwe die Vorstellungskraft fehlte (was für mich persönlich ein unendliches Tief darstellte).
Es ist Zeit, den Bogen zurück zum Anfang dieses Texts zu spannen. Wir sind Gamedesigner. Jeder von uns bearbeitet seine Runden selbst und entwirft Aufgaben, Charaktere und macht sich Gedanken darum, wie seine Abenteuer aussehen sollen. Anfangs haben wir das mit Göttern getan. Mit Kontinenten und Königreichen. Bei einigen Punkten ist uns dies auch ausgezeichnet gelungen. Doch irgendwann zeichnete sich ab, was für ein Mammutprojekt das doch sein muss, wenn man mit 2-4 Personen eine ganze Welt füllen will. Was bleibt, sind sehr schöne Versatzstücke. Wir haben viele Elemente entworfen. Viele Völker, Städte und Regionen. Ich hatte für mich irgendwann beschlossen, dass „mein“ Kontinent Thairdur einen Reset braucht. Zu sehr hatte ich mich verrannt. Zu sehr ist mir einiges aus den Händen geglitten. Ich hatte zwei Blicke auf das Projekt. Von außen und von innen. Von außen war eine hübsche Fassade da. Doch sobald an dieser gekratzt wurde, war diese sehr generisch. Zu wenig verzahnt alles miteinander, zu wenige Einflüsse aufeinander. Mehr eine Hülse, denn eine lebendige Welt.
Dies gilt es nun zu ändern. Ich habe mir Gedanken dazu gemacht, wie man am besten etwas wachsen lassen kann. Dazu hatten wir ja auch bereits mehrere Ansätze. Für meinen Neustart entschließe ich mich für das kontrollierte Wachstum. Aufbau und Entwicklung durch Bedarf. Bedarf wobei? Bedarf an einer Geschichte. Soll das also ein Buch werden. Nein, daraus soll etwas werden, was ich bereits angerissen habe. Und nun kommt die Challenge an sich:
„Erstelle eine Region der Enwe, indem du anhand einer Kampagne Orte und Charaktere entwickelst, die für diese Kampagne von Relevanz sind. Mache dir Gedanken über gutes Questdesign, Charakterdesign und eine spannende Spielwelt und forme aus den Ergebnissen das ultimative Spielerlebnis (Pathos inklusive!)
Diese Challenge wird über 2-3 Runden gehen, wobei in der ersten Runde noch einiges an Meta dabei sein wird.
Die Wochenaufgaben der ersten Challenge werden sein:

1. Gib deiner Kampagne einen übergeordneten Rahmen, welcher sich in einem oder zwei Sätzen zusammenfassen lässt. Beispiel: „In der Riddermark erhebt sich eine dunkle Macht. Um diese zu besiegen muss Einigkeit zwischen den Stämmen geschaffen und ein wahrer Anführer gefunden werden“. Weiteres Beispiel: „Die finsteren Gassen Umras sind umkämpft, seit der legendäre Schurke Don Carmino gestorben ist. Das entstandene Machtvakuum wartet darauf, gefüllt zu werden.“ Führe diese Kurzbeschreibung noch ein wenig ausführlicher aus [ca. 500-1000 Wörter]
2. Lege dar, was aus deiner Sicht einen guten Antagonisten in einer Rollenspielkampagne ausmacht. [keine Vorgabe]
3. Erstelle einen Antagonisten auf Basis von Aufgabe 1 und 2. Beschreiben diesen in seinen wesentlichen Zügen und Besonderheiten. [max. 1500 Wörter]
4. Erstelle einen Ort. Genauer gesagt den Ort, an dem das Abenteuer seinen Anfang nimmt. Beschreibe den Ort und ordne ihn in einen lokalen Kontext ein. Beschreibe nicht, was dort passiert zu Beginn, aber gib dem Ort etwas, was ihn lebendig macht. Beispiel: „Das Lagerhaus 13 der Docks von Trivia – gehört der Drachenschädel-Bande und war schon immer umkämpft aufgrund von x, liegt in der Stadt Trivia, welche eine wichtige Hafenstadt des Königreichs Verda ist“, nur deutlich ausformulierter. [max. 1500 Wörter]
5. Erstelle einen wichtigen NSC (ohne Regelgerüst), welcher mit diesem Ort verbunden ist, und gib ihm einen Hintergrund [max. 1000 Wörter]
6. Erstelle einen wichtigen NSC (ohne Regelgerüst), welcher im lokalen Kontext von Aufgabe 4 ansässig ist. Mache aus ihm einen besonderen Charakter, welcher erinnerungswürdig ist. [max. 1000 Wörter]
7. Erstelle einen wichtigen Ort, welcher eine Bedeutung für den lokalen Kontext aus Aufgabe 4 hat. [max. 1500 Wörter]
8. Erstelle einen Mythos/Gerücht in einem Satz, welcher sich um das Startgebiet rankt, und beschreibe knapp den Hintergrund dazu [max. 750 Wörter]
9. Erstelle/Beschreibe Regelwerkunabhängig eine Spielmechanik, welche in der Kampagne immer wieder eine Rolle einnehmen wird (Beispiel: Die Karawanenmechanik beim Jaderegenten, Horrorpunkte bei Cthulhu). Dabei reicht die Grundfunktion und inwiefern das Spiel davon beeinflusst wird. [max. 1000 Wörter]
10. Beschreibe einen wichtigen Konflikt in der Kampagne. Beschreibe, wie dieser entstanden ist und wie der aktuelle Stand ist. Inwiefern kann der Konflikt Auswirkungen auf die Charaktere haben? [max. 2000 Wörter]


Diese kreative Übung ist also dazu gedacht, dass man sich selbst die Gedanken ordnet, was einem wichtig ist und auch eine kreative Fingerübung zu unterschiedlichen spannenden Punkten. In diesem ersten Teil der Challenge gibt es unterschiedliche Aufgaben, die einem wichtige Elemente einer Kampagne näherbringen und auch direkt erstellen. Sicherlich könnte alles noch ausführlicher als in der angegebenen Wortzahl bearbeitet werden. Aber dann nehmen manche Punkte überhand, da bin ich mir sicher.
Ziel der Challenges ist es nicht, dass mit den Ergebnissen der Challenges eine Kampagne erstellt werden kann. Ziel ist es vielmehr, dass Elemente entstehen, die für eine solche Kampagne (oder auch nur für die Erstellung einer Region mal (mal ab von Aufgabe 1)) benutzt werden können
Festgelegt wird auf jeden Fall die wöchentliche Abgabe nach Deadline mit jeweils einem Joker für eine Erweiterung einer Challenge um eine weitere Woche (falls mal viel zu tun ist).
Optional könnte man die Interaktivität steigern, indem jede Woche vom anderen „Kontrahenten“ eine vorher festgelegte Anzahl von Begriffen vorgegeben werden kann, die für die Lösung der Aufgabe genutzt werden müssen. Das war bisher immer recht amüsant und produktiv, denke ich.
Ich bin offen für Gedanken und Verbesserungsvorschläge bezüglich der Challenge 

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Re: Kreative Challenge

Beitragvon Marnarn » Fr 25. Okt 2019, 21:15

Vielen Dank für deinen Input. Ich komme heute nicht mehr zu einer ausführlichen Antwort, will aber zumindest beigetragen haben, dass ich den Beitrag gesehen und mir sehr darüber gefreut habe.

Ich werde definitiv daran teilnehmen.

Wenn alles glatt geht, werde ich morgen früh oder morgen am Nachmittag darauf ausführlicher Antworten.

Ich finde es zielführend, mit kleinen Schritten wieder zu beginnen und ich teile die Meinung, dass wir momentan zwar nicht an der Enwe bauen, dass Projekt aber trotzdem sinnvoll war, ist und bleibt. :-)
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Re: Kreative Challenge

Beitragvon Marnarn » Sa 26. Okt 2019, 10:18

Allgemeines zum Thema

Grundsätzlich ist einzugestehen, dass vor deinem Impuls das Projekt in einer Art Schlaf war. Ich glaube, die letzte Aktivitätsphase war im letzten Teil des Jahres 2017.

2018 haben wir die Welt nochmal mit einer kurzen Runde mit dir als Spielleiter betreten, aber seit unsere kleine Runde im Jahr 2018 ein unrühmliches, aber notwendiges Ende gefunden hat, musste die Welt fast zwangsläufig in einen Dornröschenschlaf verfallen. Umso besser, dass sich nun, da sich unser rollenspielerisches Hobby wieder positiv gewandelt hat, ein Prinz findet, der die Enwe wieder aus dem Schlaf küsst.

Ich glaube, unsere Mythologiechallenge war zu lose. Die Vergangenheit hat bewiesen, dass eine Challenge nur dann gut gewesen ist, wenn sie einen sehr festen, fast schon engen Rahmen hatte. Insofern ist dein Vorschlag zu begrüßen, diese Game-Design-Challenge auch eng zu halten.

Game-Design würde mir noch mehr Metaansichten abfordern und vielleicht könnte man den Begriff auch noch definieren, immerhin ist Game-Design eine höchst theoretische Geschichte, die zudem sehr breit gefasst ist. Allerdings denke ich, dass die letztlich praktischen Ergüsse aus oberflächlichen Betrachtungen des Game-Designs von uns an diesem Schritt sinnführender sind. Und so sind ja fast alle Fragen (bis auf 9) deiner Challenge - völlig zurecht - inhaltlicher Natur.
Daran möchte ich also gar nicht rütteln und dem stattdessen meine uneingeschränkte Unterstützung zusagen. Vielleicht bietet sich daraus ja die Möglichkeit, gerade wenn wir unsere Challenge bewerten, Fragen des Game-Designs aufzugreifen und dann theoretischer zu werden. Allerdings nur, wenn es sich anbietet.

Zum Einstieg ein ganz brauchbarer Artikel über Game-Design (wenn auch eher aus der Software-Richtung): Game Design: Die Theorie hinter einem spannenden Spiel

Wie du schon sagst: am Ende leben die Runden und unser Rollenspiel von den Geschichten, die wir gemeinsam erleben. Alles andere ist nur schmückendes Beiwerk. Und dieses kann das Erlebnis vertiefen, aber auch behindern.

Zeitrahmen

Ich finde den wöchentlichen Zeitrahmen für eine Bearbeitung passend und denke, dass wir uns so eine engmaschige Bearbeitung gönnen sollten. Dabei schließt sich automatisch die Frage an, ob wir die Bewertung auch versetzt und durchgehend machen oder ob wir für das Gesamtbild bis zum Ende warten und dann auch die Bewertung zumindest an Zeitpläne knüpfen.

Und viel wichtiger: Wann denkst du, dass wir mit der Challenge starten sollten?

Ich denke, eine recht baldiger Start wäre gut, ehe eventuelle Lust verraucht und die Bearbeitung nur zur Pflicht wird, weil man sich das mal aufgetragen hat. :-)

Diese Frage ist vielleicht auch für andere Spielleiter interessant, aber ich bin noch zwiegespalten, ob wir über unseren Rahmen hinausgehen. Aber wenn wir erfolgreich sind, vielleicht können wir die Frage dann nochmal an unsere große Gruppe weiterleiten.

Danke nochmal für die Wiederbelebung. :-)
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Re: Kreative Challenge

Beitragvon Ikelos » Mo 28. Okt 2019, 15:08

Moin,

schön, dass die Sache Anklang findet :) Ich fasse mich mal kurz, da hier die Hütte brennt und ich zumindest eine Kleinigkeit dazu schreiben möchte.

Game-Design würde mir noch mehr Metaansichten abfordern und vielleicht könnte man den Begriff auch noch definieren, immerhin ist Game-Design eine höchst theoretische Geschichte, die zudem sehr breit gefasst ist. Allerdings denke ich, dass die letztlich praktischen Ergüsse aus oberflächlichen Betrachtungen des Game-Designs von uns an diesem Schritt sinnführender sind. Und so sind ja fast alle Fragen (bis auf 9) deiner Challenge - völlig zurecht - inhaltlicher Natur.

Ich habe während des Schreibens für mich gemerkt, dass eine zu theoretische Bearbeitung zunächst einmal zu trocken sein dürfte. Wie du bereits meintest, das meiste ist inhaltlicher Natur. Vielleicht kann man im Nachhinein draufblicken und daraus resultierend noch ein paar Erkenntnisse treffen.

Zum zeitlichen Rahmen:
Ich denke, dass wir alsbald starten sollten. Mein Vorschlag wäre eine einwöchige Bearbeitung, direkt anschließend der nächste Zeitraum inklusive einer Bewertung bis zum Dienstag nach Abgabe. So hat man ein wenig Zeit, das Gelesene sacken zu lassen, muss aber nicht mit der Weiterarbeit warten.
Mein Vorschlag für den Zeitrahmen:

Start 01.11.2019
Abgabe Woche 1: 10.11.2019, Bewertung Woche 1: 12.11.2019
Abgabe Woche 2: 17.11.2019, Bewertung Woche 2: 19.11.2019
Abgabe Woche 3: 24.11.2019, Bewertung Woche 3: 26.11.2019
Abgabe Woche 4: 01.12.2019, Bewertung Woche 4: 03.12.2019
Abgabe Woche 5: 08.12.2019, Bewertung Woche 5: 10.12.2019
Abgabe Woche 6: 15.12.2019, Bewertung Woche 6: 17.12.2019
Abgabe Woche 7: 22.12.2019, Bewertung Woche 7: 24.12.2019
Abgabe Woche 8: 29.12.2019, Bewertung Woche 8: 31.12.2019
Abgabe Woche 9: 05.01.2019, Bewertung Woche 9: 07.01.2019
Abgabe Woche 10: 12.01.2019, Bewertung Woche 10: 14.01.2019
Abschluss der Challenge: 19.01.2019

Über den Zeitraum über Weihnachten hinweg wird sicherlich zu reden sein, aber mich würde es nicht stören, wenn zwischendurch die Feiertage sind. Der Abschluss der Challenge ist quasi nochmal eine Nachbetrachtung. Ich glaube das Wochenende bin ich nicht da, aber Ende Januar/Anfang Februar sollte man sich nochmal gemeinsam hinsetzen und das bis hier produzierte durchsprechen.

Wenn du schreibst, ob das auch für Spielleiter interessant wäre - da würde ich mit ja antworten. Jegliche Erweiterung des Rahmens würde wahrscheinlich den Zeitrahmen nach hinten schieben, aber das sollte unproblematisch sein, denke ich. Ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen.

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Re: Kreative Challenge

Beitragvon Marnarn » Do 31. Okt 2019, 14:41

Zuerst einmal wieder eine kurze Nachricht. Ich bin mit dem Zeitplan einverstanden. :-)

Längere Nachricht kommt später.
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