Die Städte und Dörfer Siebensees

"Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist für den Staat." - Johannes Rau
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Die Städte und Dörfer Siebensees

Beitragvon Marnarn » So 16. Dez 2012, 01:33

Städte
NameEinwohnerzahl
Arnesvelde~4.000
Herrenwyk (Provinzhauptstadt)~15.000
Meierhof~2.800
Reinholdsburg~9.000
Tadesloe~3.000
Treva6.186
Vrysgard~ 5.000
Wulvesbrook~ 7.500
Ykernæburgh~ 6.500
Dörfer
"Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern." - Jean Paul, Levana

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Re: Die Städte und Dörfer Siebensees

Beitragvon Marnarn » So 16. Dez 2012, 01:33

Bild

Treva
StaatKönigreich Torana (Treva ist eine von neun größeren Städten der Provinz Siebensee, welche vor weniger als 300 Jahren vom Königreich Torana erobert wurde. Treva ist eine reichsunmittelbare Stadt.)
RegionToranischer Schild
ProvinzSiebensee
Lokale BezeichnungenMangwoter
Fläche12,8 km²
Einwohner6.186 [90% Menschen, 4% Elben, 3% Zwerge, 2% Halbelben, 1% Sonstige]
Bevölkerungsdichte484 Einw./km²
VolksbezeichnungTrevarer, Trever
SchutzpatronOffiziell: Alphestes, Dour (quasi als gefürchtete Form ähnlich dem blanken Hans) [gibt aber auch Kirchen der toranischen Triade (Ahava, Manhêl, Vidar) und eine alte, schlecht gepflegte Astak-Krypta]
RegierungBürgermeister Marcus Ahle steht einem Stadtrat aus den Amtmännern der Zünfte und Gilden vor.
Zustimmungsrate85% (Beschreibt, wie beliebt der Herrscher/die Regierung ist in Prozent)
Literalität6% (Alphabetisierungsrate der Bevölkerung in %)
Verschmutzung5 [Stadtkern] (Skala von 1 (sauber) bis 10 (Müllberg))
Durchschnittliche Lebenserwartung47 Jahre (Menschen); 56 Jahre (Halbelben); 305 Jahre (Zwerge); 410 Jahre (Elben)
Durchschnittliche Familiengröße6 (Menschen), 3 (Elben), 4 (Zwerge)
KrankheitenSkorbut, Beriberi, Pellagra, Nachtblindheit, also alle Mangelerkrankungen und dann noch unzählige Erkrankungen aufgrund mangelnder Hygiene, mittelmäßig bis stark epidemiegefährdet. 4% der Bewohner sind dauerhaft oder schwer erkrankt (Überblick plagenster Krankheiten und Anteil der auf Dauer oder schwer erkrankten Bewohner in %)
Militärdienst5 Jahre, 3,7% (Durchschnittliche Länge, Anteil der Bevölkerung in %)
Produktivitätmittelmäßig [die meisten Leben durch den Handel und Subsistenzwirtschaft. Erste Groß-/Fernhändler haben sich niedergelassen] (Grober Richtwert, also ob niedrig, hoch, gering, mittelmäßig oder dergleichen wird ja reichen als Angabe)
Arbeitslosenquote17%

Wer in Treva ist, hält die Nase in den Wind. Diese Vielzahl an Gerüchen ist überwältigend, und das in allen positiven wie negativen Facetten dieser Wortes. Pfeffersäcke stehen auf den Märkten und in großen Hallen und ihre Aromen stechen in einem in die Nase, doch auch der Geruch von Fisch, Bier, aber auch das Urin der Urinwäscher, der Gerber und die Fäkalien der vielen Kloaken zeugen von jener berühmten Stadtluft, welche frei macht. Freilich gilt diese freie Stadtluft nicht für jede der vier größeren Flussinseln, auf denen der Kern der Stadt steht, gehört die kleinste Insel dem Landesherren Dankwart II und seiner Familie, welche dort die landesherrliche Burg bewohnen. Und mitten auf der größten Insel, welche auch die meisten Märkte beherrbergt, steht die Domfreiheit der toranischen Triade und ist damit Kirchenbesitz. Auf diesen Gebieten gibt es durchaus die menschliche Hörigkeit, wie es im ganzen Reich Torana üblich ist. Frondienste werden hier allenthalben geleistet, doch die restlichen Bereiche sind Besitz der reichsunmittelbaren Stadt Treva, was bedeutet, dass sie weder dem Landesherren noch der Bischofstriade der Götter Ahava, Manhêl und Vidar Rechenschaft schuldig sind, sondern nur dem König Toranas. Besitz der Stadt bedeutet in Wirklichkeit natürlich Besitz der Bürger dieser Stadt, im Besitz von wohlhabenden Händlern, Handwerkern, Zünften und Stadtherren. Hier gibt es ihn, den Traum der persönliche Freiheit, sofern man Gold und Silber besitzt.

Treva ist eine Handelsstadt im Süden der Provinz Siebensee nahe der Grenze zum eigentlichen Königreich Torana. Als eine der ältesten Städte der Provinzen, besitzt sie eine große Stadtmauer, welche ihre Wehrfunktion der alten Tage hervorhebt. Zwar ist diese Funktion nicht mehr primär, aber deutliches Zeichen ihrer Vergangenheit. Die Provinzen sind weiter gewachsen und Treva stellt sowas wie den Südpol dieser noch nicht ins Reich vollständig inkorporierten Gebiete an, doch entgegen vieler anderer Städte, welche durch das schnelle, geografische Wachstums Toranas wieder an Bedeutung verließen, bleibt Treva einer der Dreh- und Angelpunkte, wenn gleich auch nicht mehr militärisch. Findige Geschäftsmänner haben die Zeit der Transformation zeitig erkannt und sich rechtzeitig an die erobernden Könige gewandt, um besondere Konditionen des Handels auszumachen. Und in der Tat, die reichen Kaufmänner konnten dem König großzügige Kredite für seinen Krieg gewähren und im Gegenzug wurden ihre Städte reichsunmittelbar und sie durften eigene Bürgermeister wählen, und mussten sich nicht mehr Kirche und Landesherren in steuerlicher Art und Heerfolge unterwerfen. Zwar waren diese berühmten Kaufmänner nur zum Teil mit Treva verbunden, denn die meisten kamen aus Herrenwyk, dem größten Hafen Siebensees, doch so entwickelte sich ein eigenes Stadtrecht nach Herrenwyker Art, welches den von den Kaufleuten und König gegründeten (alle Gründungen müssen vom König abgesegnet werden) neuen Städte die Reichsunmittelbarkeit versprach, sofern sie einen Rat von zwanzig Mannen bildeten und sich dem König loyal unterwarfen, also insbesondere für Kredite und die Heerfolge zur Verfügung standen. Im Gegenzug entstand in diesen Städten jedoch auch eine eigene Gerichtsbarkeit, das wahre Zeichen der Autonomie gegenüber Landesherren (also Fürsten und Herzöge) und der Kirche. Die Reichsstädte wurden damit zu einem eigenen Reichsstand. Und obwohl in den Provinzen gelegen, unterstehen sie allen Gesetzen des Königs, wie jede Reichsstadt innerhalb des eigentlichen Reiches.

Treva wird seit der Gewährung des Herrenwyker Stadtrechts von einem Rat regiert, welcher nicht vom Volk gewählt wird, sondern durch Kooptation entsteht. Die ersten Ratsmitglieder sind vom König bestimmt wurden, aber seitdem haben sie das Recht, sich selbst zu bilden. Der Rat wählt seine Mitglieder aus den Zünften und Gilden der Stadt aus, und wählt diese Mitglieder für eine Probezeit von zwei Jahren. Danach werden die meisten Mitglieder bestätigt und somit auf Lebenszeit Mitglieder des Rates. Der Rat kann auch andere Bürger der Stadt in den Rat berufen, doch dies geschieht nur in Sonderfällen. So werden eine gewisse Anzahl von Anwälten und reichen Reedern als Ratsmitgleider berufen. Grundsätzlich gibt es nur wenige Bestimmungen, um Ratsmitglied zu werden. Man muss lediglich ein Bürger der Stadt sein und es darf kein Familienmitglied bereits Mitglied des Rates sein, doch durch die Kooptation ist es fast unmöglich in den Rat aufzurücken, wenn man diesen nicht nachhaltig beeindruckt hat. Der Rat bestimmt auch den Bürgermeister, den sie aus den eigenen Reihen wählen. In der Regel wird das dienstälteste Mitglied zum Bürgermeister, in Zeiten der Krise kann Treva aber bis zu acht Bürgermeister berufen, welche dann sich um bestimmte Bereiche kümmern. Der Rat verfügt über die Gerichtsbarkeit, nimmt also in Abwesenheit des Königs auch seine herrschaftliche Position ein. In der Regel vermeidet der Rat es aus diesen Gründen auch, adlige Bürger, die es durchaus gibt, in den Rat zu berufen, um die Macht nicht zu verwässern. In Treva ist diese Gefahr nämlich allgegenwärtig, besitzt der Landesherr dort noch eine Burg, auch wenn er sie selten besucht und steht hier auch die große Domfreiheit Siebensees. Von hier aus plante die toranische Triade ihre Kreuzzüge in den Norden, um Valanen und Namornen zu unterwerfen und die fremden Religionen zu verbieten. Etwas, was auch in Treva noch nicht endgültig geschafft wurde. Zu allem Unglück dieser Problematik erlaubte Optanus III. den Herrenwyker Städten Religionsfreiheit und ein eingeschränktes Investiturrecht. Sehr zum Ärger des Glaubens der toranischen Triade, denn in Treva lebt die drittgrößte Alphestesgemeinde, welche mehrere Handelsgilden und ein eigenes Kreuzfahrerheer unterhält. Zudem halten viele Bewohner, welche sich der Landflucht anschlossen und aus dem Norden im Zuge der Kreuzzüge in den Süden flohen oder an Küstengebieten geboren wurden, an ihrem Dourglauben fest.

Das städtische Alltagsleben wird trotz alledem von einer rationalisierten Religiösität geprägt, so ist der Tagesablauf nach den Gebetsstunden der Religionen ausgelegt (welche sich weitestgehend gleichen), welche vor allem durch das Leben in und um die Zünfte stattfindet. Es gibt für jeden Handwerker und Kaufmann in der Stadt eine Zunftpflicht, und so sind diese auch Zentrum des alltäglichen Lebens, beschränkt die Zunft nämlich nicht nur Warenherstellungen und schreibt Quoten bisweilen vor, sondern übernimmt die Rente (auch für Witwen), Arbeitsunfähigkeit und Beerdigungskosten ihrer Mitglieder, sammelt Almosen und hilft jungen Handwerker in das Berufsleben, finanziert zum Teil sogar ihre Walz (Wanderjahre zünftiger Gesellen). Sie kümmert sich also um die soziale Absicherung ihrer Mitglieder (romantisch verklärt darin, dass jeder Meister sein Auskommen haben soll), ist aber auch zugleich sozialer Rahmen. Das bedeutet, dass es häufig gesellschaftliche Veranstaltungen gibt, in denen die Wünsche der Mitglieder diskutiert werden oder in Übereinkunft einer gehoben wird. Es ist Sitte, dass ebenso alles geschäftliche beim Essen besprochen und bei einem Kruge Gerstensaft beschlossen wird. Es muss jedoch betont werden, dass dies vor allem ein männlicher Bezugsrahmen ist. Frauen sind zwar nicht geknechtet, genießen aber auch nicht dieselben Rechte. Sie dürfen keinen Zünften beitreten (mit der Ausnahme von textilverarbeitenden Zünften) und auch keine Handelshäuser gründen. Dass dies formell so ist, ändert aber nichts daran, dass es eine ganze Reihe von einflussreichen und selbstbewussten Frauen gibt und das Marktleben häufig auch von diesen Frauen geprägt wird.

Das Marktleben ist das Besondere an Treva. Denn dort, wo finanzieller Erfolg lockt, sind Neid, aber auch Protektionismus nicht fern und die Trevarer sind sehr auf die Bewahrung ihrer Handelsvorrechte bedacht. Die Zünfte und Gilden kontrollieren zusammen mit dem Rat den Handeln und sogar dafür, dass ihre Märkte nicht geflutet werden mit unbekannten Waren oder fremdländische oder fremdstädtische Händler einen Teil des Kuchens abbekommen. Zu diesem Zwecke gibt es Gasthandelsverbote in unterschiedlichen Stufen. So dürfen Auswärtige grundsätzlich ihre Waren an andere Auswärtige innerhalb Trevas nicht veräußern (mit der Ausnahme, wenn sie dieses für einen Jahrmarkt angemeldet haben). Aber sie dürfen auch an Einheimische erst ihre Waren verkaufen, nachdem sie dies angemeldet haben und mindestens neun Tage in der Stadt verweilten (sodass ein Händler mindestens einen zehntägigen, also einwöchigen, Aufenthalt in Treva einplanen muss). Wem dies zu viel Umstand ist oder gar mit anderen Auswärtigen handeln möchte, obwohl er selbst auswärtig ist (schließlich sind manche Waren nur in manchen Städten oder auf manchen Märkten günstig zu erwerben), muss die Dienste eines Maklers in Anspruch nehmen. Dieser Makler muss ein Bürger Trevas sein und ist quasi Bürge für die Waren des Auswärtigen. Dieser kann natürlich frei für andere Handeln, was diese Makler sich aber natürlich vergüten lassen. Wenn diese Hürden überwunden sind, muss der Händler von Morgen nur noch wissen, dass Vorkauf nicht geduldet wird, also keine Waren bspw. vor den Stadtmauern aufgekauft werden dürfen, ehe sie den Markt erreichen, um so die Preise künstlich in die Höhe zu treiben. Wer sich bei solchen Handeln erwischen lässt, musst horrende Strafen zahlen. Ebenso werden Leerverkäufe oder Spekulationsverkäufe, sofern nachweisbar, geahndet. So wird die Marktstärke, aus der Sicht des Rates, bewahrt und zwischen den Händlern hat auf diese Art ein zünftiger Marktfrieden zu bestehen. Diese Arten der Regelungen bestehen in allen Städten mit dem Herrenwyker Stadtrecht. Aber dies sind nicht einfache Pflichten, denn im Gegensatz dazu, stellt die Stadt jedem, der sich an diese Regelungen hält und so nachgewiesenerweise ein ehrbaren Kaufmann ist, Wachmänner zur Verfügung, um Schiffe vor Piraten und Landtransporte vor Raubrittern, Wegelagerern und Dieben zu schützen. Manus manum lavat.

Wichtigste Organisationen in Treva:

NameMitglieder (+Anführer)Kurzbeschreibung
Bankhaus Mercus & Rover~110 (Arken Mercus und Nicolas Rover)Privates Bankhaus, welches sich auf Geschäftsinvestitionen und Kurzzeitkredite spezialisiert hat, aber auch Geldeinlage und -Anlage anbietet.
Die Schwarzen~50 (Hauptmann Siegbold Schwarz)Die Privatarmee der königlich-kirchlichen in Treva. Halten sich in der Regel aus dem städtischen Alltag raus und kümmern sich um die Missionierung der letzten Stämme in den Randgebieten der Siebensee.
Toranische Triade~25 (Ihre Exzellenz Diana von Schwanheim (Ahava), Seine Exzellenz Hanno von Ghuras (Manhêl), Seine Exzellenz Franz von Telhaven (Vidar))Offizielle Religionsvertretung des Königreichs Torana, leben und herrschen in der Domfreiheit von Treva und beschäftigen neben den Priestern und Mönchen vor allem eine eigene kleine Armee. Sie werden aufgrund ihrer Kleidung nur die Schwarzen genannt.
Treva-Recken~230 (Hauptmann Adalbert Stoßholzer)Städtische Miliz, untersteht dem Rat zur Verteidigung der Stadt und Schiffen. 100 Männer bewachen meist die Stadt, die restlichen Männer erhalten Urlaub oder werden auf Schiffspassagen als Wachen eingesetzt. Sind an den gleichförmigen Kettenhemden und dem zweifarbigen (orange-blauen) Wappenrock zu erkennen.


Der Rat von Treva:

NameVolkZugehörigkeit
Ahle, Marcus (Bürgermeister)MenschSyndicus für Kaufrecht
Ahnmann, ChristopherusMenschBäckerzunft
Angund, OskarHalbelbSchmiedezunft
Brauhammer, GhartZwergBrauzunft
Cornolm, SimonMenschGerberzunft
Eisenmeister, DinkmutMenschReeder
Gehrmann, KristoffelMenschWollweberzunft
Glattler, GerburgMenschMaurerzunft
Großmann, MelavinMenschMakler
Grundler, DiehelmZwergSchuhmacher
Heinzler, Joahnn UlrichMenschSyndicus für peinliches Recht
Immelmann, HerdegenMenschSchiffbauerzunft
Kabuzenbauer, ErnstMenschReeder
Küfer, EgloffMenschBöttcherzunft
Llaur, DeynalosElbKaufmann
Porrmann, OthmarMenschReeder
Siebner, UtzHalblingFischerzunft
Silberling, Ortwin, d. JüngereMenschFilzmacherzunft
Trevasen, Fridbolt, d. ÄltereMenschSchneiderzunft
Wehrmann, HiltburMenschSchlachterzunft


Zünfte in Treva:

ZunftAnzahl der MeisterAmtmann/Gildenmeister (Alpha = Ratsmitglied)
Bäcker36Christopherus Ahnmann (α)
Blechschläger6Wolfrad Helmer
Böttcher (Kiemer, Küper)104Egloff Küfer (α)
Brauer457Ghart Brauhammer (α)
Buntfutterer8Liviel D'Arghas
Drechsler16Ortwin Silberling d. Ältere
Filzmacher1Ortwin Silberling d. Jüngere (α)
Fischer31Utz Siebner (α)
Gerber52Simon Cornolm (α)
Glaser (Gold- und Silberschmiede gehören dieser Zunft an)9Teoderich Graser
Leinweber6Andres Holzer
Makler4Melavin Großmann (α)
Maler6Tönnies Carlsen
Maurer (Zimmerleute gehören in Treva dazu)15Gerburg Glattler (α)
Schiffbauer3Herdegen Immelmann (α)
Schlachter57Hiltbur Wehrmann (α)
Schmiede36Oskar Angund (α)
Schneider28Fridbolt Trevasen d. Ältere (α)
Schuhmacher47Diehelm Grundler (α)
Seiler6Rhyllian Arvendeel
Wollweber25Kristoffel Gehrmann (α)
Zinngießer12Erk Erksen
"Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern." - Jean Paul, Levana


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