Orden der unsichtbaren Kunst

Groetus
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Orden der unsichtbaren Kunst

Beitragvon Groetus » Di 25. Jun 2013, 13:36

Orden der unsichtbaren Kunst

Es handelt sich bei diesem Orden, um einen Psi-Orden, der sich Menthir verschrieben hat und ihn sogar als Herrn des Psi anbetet. Der Hauptsitz der Organisation ist in den Wäldern Zhuras gut verborgen. Der Menthir-Glaube in Zhuras ist nicht weit verbreitet und auch nicht so gut organisiert. Dieser Orden jedoch umfasst in der heutigen Zeit (Jantus 1214) genau hundert Mitglieder, von denen die meisten durch einzigartige psionische Kristalle in telepathischem Kontakt miteinander stehen. Eine Vielzahl der Mitglieder hält sich einen Großteil der Zeit in ihrem Hauptsitz allerdings auf, auch wenn gerade Agenten auf Außenmissionen für den Orden immer sehr wichtig waren. Die mächtigsten Agenten waren freilich auch die Erfolgreichsten. Der Orden hatte immer ungefähr hundert Mitglieder. Viele Kinder wurden mit Psi-Begabung im Orden geboren oder es konnten neue Anhänger gewonnen werden, deren Psi-Kräfte geschult wurden. Wenn man lange genug suchte, fand man auch entsprechend machtgierige neue Psi-Begabte, die den Glauben an Menthir mit der Zeit freiwillig annahmen.

Geschichte der Organisation:
Alles begann mit dem Gründer des Ordens der unsichtbaren Kunst Ardon Celtras, der vor gar nicht allzu langer Zeit vestorben ist. Ardon war nicht immer ein Anhänger Menthirs. Er hat es nie seinen Jüngern erzählt, sondern sich lieber der Lüge bedient, aber ursprünglich war er ein Archivar Vecors. Allerdings kein berühmter und auch kein besonders mächtiger. Trotzdem war er unter seines gleichen durchaus beliebt. Doch der ehemalige Vecorianer hatte eine Schwäche für die Frau des hochrangigen Archivars. Als die spätere Affäre, die er hatte, dann aufflog, wurde er aus der Kirche geworfen. Man nahm ihm viel, doch etwas konnte man ihm nicht nehmen: sein Wissen. Ardon fühlte eine innere Leere und sich sogar von Vecor verlassen. Er klagte Vecor an, dass er ihn ausreichend beschützt hatte, nicht auf seiner Seite war. So kam es, dass er sich an den Gott des Vergessens wandte, der dem Perfektionsdenkens Vecors wohl am meisten entgegenstand: Menthir. Jahre lang lebte Ardon in der Abgeschiedenheit in der Nähe eines kleinen Dorfes. Er betete die meiste Zeit zu Menthir, dass er ihm doch eine Vision geben möge, wie er an große Macht kommen könnte. Es dauerte lange und Menthir stellte den ehemaligen Vecorianer auf eine große Probe. Doch der einstige Archivar blieb eisern. Eines Tages hatte Ardon tatsächlich eine Eingebung. Im hintersten Eck einer abgelegenen Höhle fand er ein großes heiliges Symbol von Menthir aus Mithral. Es machte ihm zu einem mächtigen Mann. Er beherrschte durch das Symbol u.a. die Kraft des Psi in rasendschneller Geschwindigkeit. Doch gleichzeitig machte ihm das Symbol voll und ganz zu einem Werkzeug Menthirs. Das war der Preis. Menthir wusste, dass einmal bestimmt so ein Tag kommen würde und versteckte dieses Symbol ganz bewusst in Zhuras. Menthir hätte auch Pech haben können, aber er war ein Gott der bereit war bestimmte Risiken einzugehen, wenn sie ihm nur mehr Macht verleihen würden.

Ardon konnte mit dem Artefakt machthungrige Personen und Psi-Begabte gleichermaßen entdecken. Personen, auf die beides zutraf, leuchteten in einem roten Licht auf in seiner Wahrnehmung. Mit diesem Segen des Artefaktes fiel es dem Priester und Telepathen Menthirs nicht schwer Mitglieder zu finden, auch wenn er teilweise weit hierfür reisen musste. Für Ardon war Menthir der Gott des Psi und die Telepathie die wichtigste Psi-Disziplin für ihn. Dennoch war es so, dass er den Orden nicht bloß mit machthungrigen Telepathen gründete, sondern auch mit Vertretern der anderen Psi-Disziplinen. Ardon unterstand letztlich ein siebener Rat als zweihöchste Instanz im Orden. Die siebte Position wurde von einem Universalisten bekleidet, der aber meist schwächer war als die Spezialisten. Eine ganz besondere Positionen nahmen die charismatischen Telepathen im Orden ein. Sie hatten neben Ardon selbst und dem Rat den meisten Einfluss.

Viele Jahre vergingen und der Machthunger der Organisation in Zhuras war noch immer nicht gänzlich gestillt. Durch das Artefakt lebte Ardon ungewöhnlich lange. Zweihundert Jahre hatte er gelebt bis zum Sturm der Fanatiker der Gotteskindprophezeiung auf den Königspalast im Octasci 1213. Menthir konnte eine grausame Gottheit sein und so ließ er seinen mächtigsten Diener fallen und verlangte, dass der siebener Rat in einem Ritual um sein Artefakt und durch ein spezielles Selbstopferungsritual mehr Macht bekam. Stetige Konkurrenz sollte dazu führen, dass die Sieben- wie sie der Orden auch in aller Kürze nannte- immer mächtiger wurden. Mit Kämpfen und Intrigen sollte man aufsteigen. Das Opfer Ardons vergrößerte die Macht der Sieben enorm. Doch der Orden brauchte einige Zeit bis er sich von den ständigen Machtkämpfen und dem Tod ihres Anführers erholt hatte. Als Sieger des ganzen ging eine charismatische und attraktive Telepathin namens Belaria hervor. Sie hatte sich den größten Einfluss im Rat gesichert. Belaria will sich auch jetzt verstärkt der politischen Intrige in Zhuras widmen, denn diese kam trotz einer verlockenden Situation dafür bisher für ihren Geschmack viel zu kurz.

Ziele der Organisation:

Der Orden der unsichtbaren Kunst sterbte es seit je her an, Artefakte und mächtige magische (vor allem psionische) Gegenstände zu finden, um die Macht der Organsation zu vergrößern. Agenten des Ordens reisten teilweise durch ganz Zhuras, um diesem Ziel nachzugehen. Die Macht Thuras IV. schwindet Tag für Tag und nun will man endlich seine Kontakte, die in ganz Zhuras verstreut sind, ausnutzen, um auch auf politischer Ebene mächtiger zu werden. Die Organisation selbst ist recht klein, allerdings ist jedes Mitglied mit entsprechend mächtigen magischen Gegenständen ausgestattet.

Aufbau der Organisation:

Der Orden der unsichtbaren Kunst besteht hauptsächlich aus Psionikern mit dem siebener Rat an der Spitze momentan. Viele sind auch noch zusätzlich Kleriker von Menthir. Ein Mensch namens Sorehn ist sogar ein psionischer Theurge von Menthir und strebt insgeheim die Herrschaft über die Organisation an, obwohl er eigentlich gleichzeitig auch die Position des Universalisten bekleidete, die eigentlich die schwächste sein sollte, aber die klerikale Macht stärkte ihn ziemlich. Zur Zeit spielt er die rechte Hand von Belaria und tut so als wäre er mit der Zeit zahm geworden. Der Orden ist mit hundert Mitgliedern relativ klein. Was jeder gemeinsam hat, ist das Streben nach Machtvergrößerung. Das eigentliche Dogma von Menthir hat aber auch einen wichtigen Stellenwert in der Organisation. Der Orden ist ansonsten insofern ein Geheimbund, dass der Glaube und die Mitgliedschaft in diesem Orden ein streng gehütetes Geheimnis gegenüber Nicht-Auserwählten ist (wieviel Vertrauen würde man schließlich in Zhuras schon Menthir-Anhängern schenken?).

Nur bisher in Stichpunkten, was u.a. noch zu ergänzen ist:
-Der Stützpunkt des Ordens ist in einem unterirdischen Höhlensystem (in einem eigenen Punkt erwähnen oder in bestehende Punkte eingliedern).
- Riten des Vergessens einfügen oder in neuem Punkt eingliedern. (Psionische Parasiten, heilige Kreaturen Menthirs, rauben dem Opfer jede Form der Erinnerung und werden dadurch mächtiger. Sie müssen immer mal wieder "mental dadurch gefüttert" werden. Bisher nur eine Idee zu einem Ritual...)
-Die restlichen Namen der Mitglieder des siebener Rates. Pathfinder-Stufen angeben (optional).
-Einführung eines speziellen Ordenssymbols, das sehr stark an das eigentliche heilige Symbol von Menthir angelehnt ist (?)
- Artefakt von Ardon noch ein bisschen näher beschreiben, wenn auch manche Sachen für den SL offen gelassen werden.
(wird bestimmt noch um einige Idee ergänzt werden...)

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Re: Orden der unsichtbaren Kunst

Beitragvon Ikelos » Mi 12. Jul 2017, 09:53

Beim Durchstöbern des Forums bin ich auf diese nette Idee hier gestoßen, die mir bisher tatsächlich 4 Jahre lang durch die Lappen gegangen ist. Und obgleich ich nicht weiß, ob Groetus hier nochmal aktiv reinblicken wird, möchte ich da kurz nochmal drauf eingehen.

Da ich einen Reboot von Thairdur plane, wäre dies ein nettes Fundament, um politische Verschwörungen einzuflechten und allgemein Abenteuerideen zu verbinden. Ein Netzwerk von Psionikern kann Thairdur gut tun, und ich finde den Orden insbesondere in Bezug auf seine Ziele sehr interessant. Möglicherweise treten diese Gestalten auch auf, wenn Spielercharaktere zu viel Magie an sich bringen, um die dann zu plündern. Ein bisschen regulieren sollte man vielleicht noch die magischen Mächte, die den einzelnen Ordensmitgliedern zur Verfügung stehen, um nicht allzu sehr im Ungleichgewicht mit der Umwelt zu stehen. Aber das kann man ja aus SL-Sicht situativ anpassen.

Fragen:
  • In einer Welt mit sehr eingeschränkter Teleportation ist eine weitverzweigte Organisation einiger weniger Mitglieder schwer zu handeln. Gibt es regelmäßige Treffen im Hauptquartier? Wie werden neue Mitglieder acquiriert?
  • Jedes Mitglied wird sich wahrscheinlich selbst einen Stab von "Dienern" und "Mitarbeitern" aufbauen, um erfolgreich ans Ziel zu gelangen. Wie sehr würden solche Unterabteilungen in die eigentlichen Ziele eingeweiht werden?
  • Sind die 100 Mitglieder in Stein gemeißelt? Sollte es einen plötzlichen Anstieg von psionisch begabten geben, würden diese alle ihren Platz finden? Idee dazu wäre, dass es tatsächlich nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen im Orden gibt, quasi eine Bestenauslese, die zu einem Konkurrenzgedanken führt, sodass man sich den Platz dort hart erarbeiten muss.
  • Vielleicht bringt man noch etwas Dynamik in den Orden, indem man die Mitgliederzahlen rückläufig macht. Psionik ist eine gefährliche Sache, und vielleicht muss der Orden gegen innere Widerstände ankämpfen. Vielleicht eine psionische Geisteskrankheit, die von einem aus welchem Grund auch immer verstoßenen Mitglied implementiert wurde, sodass man dafür eine Lösung suchen muss?

Keine Ahnung, ob es hier eine Antwort geben wird, aber ich wollte meinen Senf dazu mal abgeben

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Re: Orden der unsichtbaren Kunst

Beitragvon Marnarn » Mo 17. Jul 2017, 12:33

Zur Genese des Ordens: seine Entstehung ist im Rahmen einer Runde im Gate geschehen, die du als Alvanon begleitet hast: De Miraculis Mortuorum
Die im Text vorkommenden Infos sind also entweder dieser entnommen oder an die entsprechend gegebenen Infos angelehnt; sie stehen also im Lore des Reiches Zhuras, wie wir es in der leider nicht vollendeten Runde kennenlernen wollten. Frank hat damals den Dread Necromancer Nicos gespielt, der im Übrigen an Menthir glaubte.

Ich weiß nicht, ob Frank noch wieder in das Forum schauen wird. Deswegen erlaube ich mir, die Fragen zu beantworten.

In einer Welt mit sehr eingeschränkter Teleportation ist eine weitverzweigte Organisation einiger weniger Mitglieder schwer zu handeln. Gibt es regelmäßige Treffen im Hauptquartier? Wie werden neue Mitglieder acquiriert?


Die Akquise hat Frank in seinem Beitrag beschrieben. Das Artefakt des Ardon ermöglicht es, potenzielle Mitglieder zu erkennen. Der Rest funktioniert dadurch, dass dieser Machthunger, der in den betreffenden Personen festgestellt wird, nicht gesättigt, sondern eben heraufbeschworen und geködert wird. Wenn es die Frage ist, wie das im Detail aussieht, ist das dann wohl nur von Einzelfall zu Einzelfall zu beantworten.

In ihrer ursprünglichen Form ist die Organisation noch nicht zu weit verzweigt und nur im Vecor-geweihten Reich von Zhuras wirklich vorhanden. Es handelt sich eher um eine (noch) kleine Geheimgesellschaft. Nach dem Geschriebenen liegt die Besonderheit nicht in persönlichen Treffen. Da mit Intrigen und Mord gearbeitet wird, ist sogar davon auszugehen, dass diese möglichst gemieden werden. Da das Rückgrat der Organisation aus Telepathen besteht, wird die Kommunikation über diese oder durch ihre Hilfe stattfinden. Diese Telepathen an eine Organisation zu binden - im Sinne klassischer D&D-Psioniker mit ihrer Möglichkeit, quasi durch den unbegrenzten Äther in Gedanken zu kommunizieren - ermöglicht einen riesigen Vorteil und erklärte aus der D&D-Logik auch heraus, wie diese Leute weit verzweigt, eigenständig und doch im Rat tätig sein können. Für Telepathen - bei D&D Psioniker, die auf Geistesbeeinflussung spezialisiert sind - ist die Kraft Mindlink eine weitestgehend exklusive Kraft, die bereits auf Stufe 1 zu haben ist. Jetzt hat der Zauber zwar beim Wirken eine Begrenzung, aber wenn man sich eine Art Regelung über magische Gegenstände ausdenkt, Tolkiens Palantiri wären hier ein durchaus gutes Vorbild, ist das im Grund kein Problem. Diese Form der Kommunikationsfreiheit würde die Ideen des Ordens der Rose natürlich torpedieren. Das sollte einem bei einer Entscheidung für Psionik im D&D-Sinne klar sein. Aber ermöglicht vielleicht auch, dass nicht nur eine "Geheimgesellschaft" eine Art Machtmonopol hat; wenn man dies so wünscht.

Jedes Mitglied wird sich wahrscheinlich selbst einen Stab von "Dienern" und "Mitarbeitern" aufbauen, um erfolgreich ans Ziel zu gelangen. Wie sehr würden solche Unterabteilungen in die eigentlichen Ziele eingeweiht werden?


Nur soweit, wie es zur Erledigung ihrer Aufgabe notwendig ist. Es würde im Sinne Menthirs sein, wenn sie die Hintergründe nicht erfahren. Ich würde auch davon ausgehen, dass sie jeweils nicht eingeweihte Dienerscharen sammeln, meist unter falschen Banner oder Angabe falscher Hintergründe.

Sind die 100 Mitglieder in Stein gemeißelt? Sollte es einen plötzlichen Anstieg von psionisch begabten geben, würden diese alle ihren Platz finden? Idee dazu wäre, dass es tatsächlich nur eine bestimmte Anzahl von Plätzen im Orden gibt, quasi eine Bestenauslese, die zu einem Konkurrenzgedanken führt, sodass man sich den Platz dort hart erarbeiten muss.


Die 100 ist - so wie ich den Beitrag verstehe - weder Minimal- noch Maximalangabe, sondern einfach ein aktueller Bestand. Die Bestenauslese gibt es wahrscheinlich auch so ohne feste Mitgliedszahl, da die Eingeweihten schon min. auf den Rat blicken werden und ja auch - so sie eingeweiht sind - im Sinne Menthirs agieren sollen; was auch immer das bedeuten mag. Hat der Orden wirklich Einblick in Menthirs Willen? Würde Menthir sich insofern offenbaren?

Grundsätzlich wird es mehr Psioniker geben und das wird die Gruppe weniger jucken in der Auswahl. Dagegen scheint die scheinbar gesicherte Loyalität von Bedeutung, insofern dass die potenziellen Mitglieder psionisch begabt und machthungrig sein müssen. Ich würde diese Kombination für maßgeblich halten.

Vielleicht bringt man noch etwas Dynamik in den Orden, indem man die Mitgliederzahlen rückläufig macht. Psionik ist eine gefährliche Sache, und vielleicht muss der Orden gegen innere Widerstände ankämpfen. Vielleicht eine psionische Geisteskrankheit, die von einem aus welchem Grund auch immer verstoßenen Mitglied implementiert wurde, sodass man dafür eine Lösung suchen muss?


Die Parasiten von Groetus bilden hier eine gute Ausgangslage. Ich fühle mich bei Psionik immer etwas an die Macht bei Star Wars erinnert, und insofern muss ich bei solchen Parasiten an eine Art der Midi-Chlorianer denken, die es Lebewesen ermöglichen mit der Macht in Kontakt zu treten. In diesem Fall vielleicht Psionik. Nur, dass sie in Menthirs Sinne dem einen/der einen zu großer Machtfülle verhelfen (und vielleicht zu dem Wissen, was sie anderen raubten) und anderen hingegen die Festplatte löschen, wenn man so will. Eine interne Dynamik kann dadurch erreicht werden, dass der oben genannte psionische Theurge (von Theurgie, also dem griechischen "Wunderwirken") - Sorehn - diese Viecher vielleicht beeinflussen kann oder zumindest eine kleine, maligne Abart davon. Durchaus möglich, dass es für eine Geisteskrankheit gehalten wird von den Unwissenden. :)
Aber da Sorehn sowieso die Macht will, und Frank diese Idee hatte, würde ich das in dieser Verbindung spannender finden. Aber das ist natürlich nur persönlicher Eindruck.

Abschließend fand ich die Idee auch nett, denke aber, dass sie unter Umständen noch etwas Feintuning braucht. Die Uridee durch Frank ist sehr von einer Prägung der Vergessenen Reiche durchzogen, die das wirkliche Eingreifen der Götter als selbstverständlich nimmt. Jetzt wird in der Überlieferung das sicher so sein; aber wir brauchen auch immer noch eine Erklärung, welche im Zweifel auch ohne Menthir funktioniert. :)
Ich habe damals meinen Dank über ICQ ausgedrückt und habe die Logs nicht mehr. Kann also nicht mehr offenbaren, was mein genauer Eindruck war, den ich besser hier hinterlassen hätte. Auf jeden Fall war ich damals angetan, weil Frank gleich die Konventionen, der sich ihm offenbarenden Spielwelt, aufgenommen hat und umgesetzt hat. Und insofern ist sie es alle mal wert, dass sie nachhaltige Betrachtung bekommt. :)
"Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern." - Jean Paul, Levana


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