Das Volk der Goroq - Die vergessenen Orks

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Marnarn
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Das Volk der Goroq - Die vergessenen Orks

Beitragvon Marnarn » Mi 26. Dez 2012, 16:07

"Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, würde ich ihn in eine Wüste oder in die Tiefe verbannen." - Sprichtwort der Chuang

Die Goroq (oder Goroqs) sind ein altes Orkvolk und wahrscheinlich das letzte Orkvolk, welches beinahe ausschließlich innerhalb von Bergen und Hügeln lebt. Das Volk hasst zwei Dinge über alles: Tageslicht und Magie. Wie es zu dieser Hasshaltung gegenüber Tageslicht und Magie kam, das ist nicht völlig erschlossen. Doch immer wieder gibt es Geschichten durch die Chroniken der Reiche Xian und Chuang, aber auch in den Chroniken und Annalen anderer Reiche, dass diese weißhäutigen Orks auftauchen und magische Orte, große Städte und mächtige Magier in den Tod reißen. Viele Gelehrte behaupten, dass ihr Auftauchen immer mit dem Erwachen von mächtigen Drachen zusammenhänge.

Körperliche Beschreibung:

Die Goroqs sind länger und schmaler als Orks oder Menschen, fast staksig wirkend mit ihrer durchschnittlichen Größe von fast zwei Metern und einem durchschnittlichen Gewicht von etwa 80kg. Es ist nicht bekannt, wie und warum die Orks in den gestauchten Gängen und Hallen unter der Erde eine derartige Größe erreichen können. Ihr Körperbau ist meist hager und sehnig, sie neigen nicht zu so einer derartig sichtbaren Stärke wie es bei anderen Orks vorkommt, doch wer einen Goroq beobachtet sieht ihre unglaublich flexiblen Muskeln und Gelenke, welche dem Volk auch das Bewegen in unbequemen Körperhaltungen ermöglicht. Ihre Gesichter sind häufig eingefallen, mit tiefliegenden Augen, welche fast immer in violetten Tönen vorkommen. Eines unter 10.000 Kindern wird jedoch ohne Augen geboren, was unter den Goroqs als besondere Segen gilt. Besonders ist auch die Anordnung ihrer spitzen Reizzähne, denn während Orks einen derartigen Unterbiss haben, haben Goroqs einen Überbiss mit etwas hervorstehenden und deutlich vergrößerten Reißzähnen. Etwas, was immer zu einer Vermischung von Mythen führt, sodass manche die Goroqs zu den Vampiren zählen, sie jedoch als Magiesauger betrachtet. Etwas, was reichlich übertrieben ist. Aber neben ihren vorstehenden Zähnen sorgt auch die fast schneeweiße Hautfarbe dafür, dass dieser Eindruck entsteht. Die Hautfarbe kann bis in ein helles Grau gehen. Die Haare der Goroqs sind meist dunkel, das Kopfhaar tragen sie dabei meist lang und in Flechttechniken gebunden, die Bärte rasiert oder sehr kurz.

Persönlichkeit:

Goroqs in allen Formen misstrauen der Magie zutiefst. Das durchzieht ihr ganzes Wesen in unterschiedlicher Intensität, denn während Goroqs jede Form der Magie ablehnen, haben Goroq-Kas den gesellschaftlichen Segen als einzige zu gelten, welche den Verführungen der Magie widerstehen können neben Zwergen. Goroqs versuchen sogar Magiewirker auszurotten, wo sie eine Chance sehen, nur Zwergen und Goroq-Ka erlauben sie Magie zu nutzen. Das hat mit ihrem Glauben zu tun, welcher auf Angst basiert. Goroqs sind mit Abstand die ängstlichsten Orks, die überall Gefahr für ihr Volk sehen. Deswegen neigen sie zu einem sehr ängstlichen und ausweichenden Wesen, welches sich meist nicht in Hysterie äußert, aber doch darin, dass sie unnötigen Konfrontationen und Nichtgoroqs aus dem Weg gehen. Goroqs neigen daher auch zu als Volk zur Isolation, wobei innerhalb dieses Volkes die Individuen nochmals in eigener Isolation leben. Keine zwei Goroqs teilen sich einen Raum für eine längere Zeit als wenige Stunden, Gemeinschaft existiert gerade insofern, wie sie den Goroqs als Notwendigkeit erscheint, ansonsten sind sie Einzelgänger von Beginn an. Das gilt schon für Goroqkinder, welche frühstmöglich zur Selbstständigkeit erzogen werden und sich meist auf sich alleine gestellt wiederfinden. Einzige festen Verknüpfungspunkte sind die Goroq-Ka, welche fast gottgleich verehrt werden und als Mittler zwischen den Goroqs und der ungreifbaren Tiefe verstanden werden. Sie legen die wenigen Regeln des Zusammenlebens fest und sorgen dafür, dass die Goroqs eine grobe Gemeinschaft bleiben. So überwachen sie auf, dass die Goroqs ihre Aufsichtspflichten über die eigenen Kinder nicht ganz vernachlässigen und dienen der Gemeinschaft in der Art auch als Lehrer, die auch die Ausbildung der Goroqs übernehmen. Goroqs misstrauen auch allem Schrifttum und können durch ihre blinden Lehrer, die Goroq-Ka, auch nicht an die Schrift herangeführt werden. So werden Wissen und Erfahrung ausschließlich mündlich tradiert. Goroqs sind eher friedliebend und vermeiden Konfrontationen, das gilt auch für ihre Ernährung. Sie ernähren sich fast ausschließlich von pflanzlichen Material und wehrlosen Insektenlarven.

Beziehungen:

Aufgrund der eigenen Isolation halten die Goroqs kaum Beziehungen zu anderen Völkern. Die mutigsten Goroq werden zu Spähern, doch agieren als solche auch fast immer nur als oberflächliche Beobachter, welche keine Kontakte zu den anderen Völkern knüpfen. Eine Ausnahme sind die Zwerge vom Stamm Trebor, welche sie beinahe auf eine Stufe mit den Goroq-Ka aufgrund ihres Umganges mit Magie setzen. Beide Völker werden von den Goroq als gesegnete der Tiefe angesehen. Da die meisten Goroqs nur Treborzwerge kennen, duplizieren sie dieses respektvolle Verhalten auf alle andere Wesen, welche für sie wie Zwerge aussehen. Lediglich deren Augen sorgen dafür, dass Goroqs glauben, dass die Goroq-Ka etwas höher im Ansehen der Tiefe stehen, da diese nicht von der verwirrenden Pracht der Welt geblendet werden können. Manchmal kreuzen sich die Wege von Goroqs, Gnomen oder anderen Erdbewohnern, seltener auch mit Menschen, deren Minenaktivitäten sie unversehens in die großen Aufenthaltsgebiete der Goroqs bringen. Meistens ziehen sich die Goroqs jedoch widerstandslos zurück. Dennoch bleiben sie in beobachtender Position und treiben manchmal sogar Handel, wenn die eindringenden Wesen keine Anzeichen tragen, dass sie übermäßig viel Magie nutzen.

Gesinnung:

In der Regel chaotisch neutral. Goroqs sind Freigeister, ängstliche Individualisten und meist um sich und ihre Sicherheit besorgt. Sie leben für sich, meist außerhalb von gesellschaftlichen Konventationen, sich auch nicht weiter um die tieferen, philosophischen Debatten zwischen Gut und Böse oder worüber andere Wesen streiten mögen, kümmernd. Die einzige Ausnahme ist die Sorge und der Kampf gegen die Magie. Das, was für andere das Böse ist, fassen die Goroqs unter Magienutzern zusammen, denn Magie steht für sie weitestgehend gleichbedeutung mit Untergang und Zerstörung. Gleichwohl sind die Goroq-Ka und die Zwerge eine Ausnahme. Zwar träumen die Goroq von einer Welt ohne Magie, doch sie verstehen durchaus, dass es Magie bedarf, um nicht von Magie zerstört zu werden, so wie es einen Speer braucht, um sich gegen andere Waffennutzer im Kampfe zu wehren. Aber die Goroq sind auch sehr froh, wenn andere diese Bürde übernehmen. Dazu kommt auch, dass die Goroqs an sich eher friedliebend sind, was für Orks sehr ungewöhnlich ist. Das liegt höchstwahrscheinlich jedoch an ihrer Ängstlichkeit.

Länder der Goroq:

Das weißhäutige Orkvolk besitzt keine Ländereien im Sinne der meisten Völker oder Reiche. Die Goroqs machen sie wenig aus Besitz und für den individuellen Goroq gibt es auch keinen Landbesitz. Für Goroqs geht der Besitzbegriff soweit, dass man jene besitzen kann, was Hände erschaffen oder gesammelt haben. Niemand kann also im Sinne der Goroqs ein Haus besitzen, so er es nicht tragen kann. Alles, was nicht am Mann tragbar ist, bleibt außerhalb des Besitzes des Goroqs. Es gibt für Goroqs auch in dem Sinne keinen gemeinschaftlichen Besitz. Zwar gibt es selbst unter dem Volk Diskussionen, dass rein theoretisch jenes mehreren gehören könnte, was von mehreren getragen werden kann, doch warum sollte man durchgehend mit anderen etwas tragen? Mal ganz abgesehen von der allgegenwärtigen Sorge bestohlen zu werden. Aufgrund dieses nicht vorhandenen, größeren Besitzdenkens ziehen sich die Goroqs auch meist kampflos aus den Gebieten zurück, in denen sie leben oder jagen, sobald andere sie einnehmen. Sie glauben, dass alles, was keinem gehört, allen zugänglich ist. Sie würden das Wort Grenzgefecht also nicht wirklich auffassen. Aber da sie ungern in Gesellschaft sind, ziehen sie sich zurück. Geografisch leben Goroqs jedoch immer unter der Erde, häufig an wechselnden Plätzen. Am liebsten jedoch an Plätzen mit tiefen Schluchten. Diese Plätze werden als natürliche Tempel zu Ehre der Tiefe genutzt. An diesen Orten sind stets Goroq-Ka zu finden. Die kleinen Goroqgesellschaften, meist sind es Sippen geführt von einem Goroq-Ka, sind selten größer als fünfzig Mitgliedern, welche sich ein Gebiet von 10km² teilen und nur zwei oder drei gemeinsame Versammlungsplätze haben für die Nahrungsaufnahme, die Kindererziehung und den Gottesdienst.

Religion:

Die Goroq glauben an eine Vielzahl von Göttern und inkorporieren alle Glaubensarten, die sie kennenlernen, in ihre Glaubensgeschichten. Dabei ist ein unübersichtliches Glaubenskonvulut unterschiedlicher Mythen und Aberglauben entstanden, die nicht in Kurzform zu fassen sind. Grundsätzlich lässt sich jedoch erkennen, dass es im Glauben der Goroq einen Übergott gibt, welcher die Tiefe genannt wird. Die Gelehrten sind sich einig, dass er weitestgehend mit Phrenesis ist, jedoch mit mehr Elementen des Ausgleichs. Phrenesis ist hier also nur bedingt ein Weltzerstörer an sich, sondern mehr ein Welterneuerer. Die anderen bekannten Götter oder Mächte werden vielmehr als Heilige oder Antagonisten gefürchtet, welche den Frieden der Goroqs fördern oder gefährden. Dabei sind die schwer wiederzuerkennen, da sie bei den Goroqs nicht ihre typischen Namen tragen. Erzfeind in der Mythologie der Goroq ist die brennende Scheibe, welche als eigentlicher Weltzerstörer gilt. Sie ist relativ deckungsgleich mit Vecor, ist aber ergänzt um diverse Weltuntergangsmythen, welches das Verbrennen der Welt genannt wird. Das Mittel zum Verbrennen der Welt ist das Feuer der Magie, wenn die Magie auf der Welt also Überhand nimmt, erheben sich die Diener der Tiefe, und tilgen die Magie von der Welt und erneuern derartig die Welt. Das ist verbunden mit einem magischen Monster namens Gilheritat. Die dritte Konstante des Glaubens ist "Die Blässe". Die Blässe ist eine feminine Variante von Manhêl. Dem Glauben nach, habe Magie (wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem großen Kataklysmos) die Goroqs eigentlich schon ausgelöscht, doch ein paar besonders lebensfreudige Goroqs sein vor der Blässe in die Tiefe geflohen, damit diese sie in der Dunkelheit unter der Erde nicht finde. Als Strafe für dieses Hinauszögern des eigenen Todes habe die Blässe ihre grüne Haut verblassen lassen, um das Volk daran zu erinnern, dass eines Tages die Blässe sie finden würde und sie endlich holen käme. Viele Gelehrte gehen davon aus, dass dies der Grund für den paranoid-ängstlichen Charakter der Goroqs ist, während manche glauben, dass es die mythologische Ausrede der Goroqs ist, warum sie Orks sind und trotzdem kein Teil der sogenannten Seelenjagd. Die Legende der Seelenjagd, die sonst alle Orkvölker zumindest zu teilen scheinen, ist unter den Goroqs jedoch inzwischen wohl vergessen.

Sprache:

Die Goroqs sprechen nach wie vor die Sprache der Orks. Eine gutturale Sprache mit vielen grunzähnlichen Elementen. Durch die Isolation hat sich die Sprache der Goroqs aber wenig entwickelt über die letzten Jahrhunderte, sodass viele Orks sich erst an die Sprache der Goroqs gewöhnen müssen, ehe sie diese flüssig verstehen. Andersherum gilt genau dasselbe. Selten ist ein Goroq in der Lage eine fremde Sprache flüssig zu sprechen, dennoch bemühen sich vor allem die mutigeren Goroqs darum zumindest eine Handelssprache zu lernen, weil Kommunikation meist hilft, um Konflikten zu vermeiden.

Abenteuer:

Goroqs meiden Abenteuer, sofern sie es vermeiden können. Sie vermeiden Konfrontation und den Kontakt mit Tageslicht, sofern es ihnen möglich ist. Sie verbringen viel Zeit mit dem Lauschen in der Tiefe, mit der Nahrungssuche und sich selbst. Manchmal ist die Partnersuche von Interesse und sonst das Ausweichen von Problemen. Manche Goroqs jedoch werden Späher und ziehen aus, um ihr Volk und vor allem die verehrten Goroq-Ka zu schützen, durch Informationen in aller Regel und seltener durch Kampf. Ganz wenige Goroq lernen das Kämpfen in einem Ausmaß, welches über einfach Selbstverteidigung gegenüber Tieren hinausgeht. Doch all dieses Leben kann durcheinanderkommen, wenn ein Goroq-Ka das Erwachen verkündet. Die Blinden funktionieren als Seher des Volkes und als Wissenshüter. Es heißt, sie würden Veränderungen in der Welt spüren, wenn der Nutzen von Magie Überhand nähme, das Verbrennen der Welt also wieder einsetzte. Meist gehen diese Vorhersagen, nach Glauben der Goroqs, mit dem Erwachen mächtiger Drachen einher, welche als Inkarnationen magischer Macht gelten. Ein zweiter Grund ist angeblich das Erwachen von Gilheritat, einem mythischen Monster aus der Mythologie der Goroq. Wenn dies geschieht, sammelt sich das Volk der Goroq an einem Ort und die blinden Seher geben ihr Wissen über die Magiejagd preis und unterweist die einfachen Goroqs im Kampf. Dann brechen die Goroqs sogar in die Welt auf, um Magiequellen zu finden und zum Erlöschen zu bringen, auch wenn sie fürchten müssen, dass die Blässe sie holt. Sie nennen diese Zeit: Das Löschen der Welt.

Goroqs als Spielercharaktere:
  • +4 Geschicklichkeit, -2 Intelligenz, -2 Weisheit, -2 Charisma. Die Goroqs haben in den Tiefen gelernt, ihre Körper so zu trainieren und zu nutzen, dass sie trotz ihrer Größe dort gut leben können, aber ihre Isolation schlägt sich auf ihre geistigen Kapazitäten nieder.
  • Mittelgroß: Als mittelgroße Kreaturen haben Goroqs keine speziellen Boni oder Mali durch ihre Größe.
  • Die Bewegungsrate der Goroq beträgt 9m, sie besitzen zudem eine Kletterbewegungsrate von 9m.
  • Dunkelsicht 18 Meter. Die Goroq und ihre Augen haben sich an die Dunkelheit gewöhnt.
  • Lichtsensibilität: Goroqs sind geblendet in Tageslicht oder im Radius eines Tageslicht-Zaubers.
  • +8 Volksbonus auf Klettern (wegen der festen Kletterbewegungsrate). Goroqs müssen sich unter Tage meist kletternd fortbewegen, das hat sich über die Jahrhunderte oder Jahrtausende, die sie unter Tage leben, auf ihren Körper ausgewirkt.
  • Sprachen: Handelssprache und Orkisch. Zusätzliche Sprachen: Abyssisch, Goblinisch, Handelssprache der Unterwelt, Terral, Zwergisch
  • Bevorzugte Klasse: Barbar.
Goroq-Kas (augenlose Goroqs) als Spielercharaktere:
  • +4 Geschicklichkeit, -2 Intelligenz, -2 Charisma. Die Goroq-Kas gelten als Gesegnete der Tiefe und sind nicht so einfältig und leicht zu verängstigen, wie ihre Brüder mit Augen
  • Mittelgroß: Als mittelgroße Kreaturen haben Vro'Latal keine speziellen Boni oder Mali durch ihre Größe.
  • Die Bewegungsrate der Goroq beträgt 9m, sie besitzen zudem eine Kletterbewegungsrate von 9m.
  • Blindsicht 18 Meter. Die Goroq-Ka haben keine Augen, aber die Gabe der Tiefe ließ sie ein Gespür für ihre Umgebung gewinnen. Sie nehmen ihre Umgebung durch Vibrationen in der Luft und durch Geruch wahr.
  • +8 Volksbonus auf Klettern (wegen der festen Kletterbewegungsrate). Goroq-Kas müssen sich unter Tage meist kletternd fortbewegen, das hat sich über die Jahrhunderte oder Jahrtausende, die sie unter Tage leben, auf ihren Körper ausgewirkt.
  • +2 Volksbonus gegen Zauber und Zauberähnliche Effekte. Goroq-Ka tragen die Gabe der Tiefe, welche sie besonders resistent gegen Magie macht.
  • Sprachen: Handelssprache und Orkisch. Zusätzliche Sprachen: Abyssisch, Goblinisch, Handelssprache der Unterwelt, Terral, Zwergisch
  • Bevorzugte Klasse: Kleriker.
  • Stufenanpassung: +1
"Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern." - Jean Paul, Levana

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